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Schneller Kaufinteressenten finden

Schneller Kaufinteressenten finden

20. November 2020
Immobilienkäufer finden

Zwar ist in den Ballungsgebieten die Nachfrage nach Immobilien gerade hoch. Doch in ländlichen Regionen kann es manchmal schwierig sein, einen passenden Kaufinteressenten in kurzer Zeit zu finden. Wer die Vermarktung seiner Immobilie richtig angeht, kann den Vermarktungsprozess beschleunigen und schneller einen passenden Kaufinteressenten finden.

Wer ist die Zielgruppe?

Um eine Immobilie in der optimalen Zeit und zum optimalen Preis zu verkaufen, ist es nicht nur wichtig, die aktuelle Marktlage und den Wert der eigenen Immobilie zu kennen. Ebenso wichtig ist es, zu wissen, wer die Zielgruppe ist, für die sich die Immobilie eignet. Wer als Zielgruppe in Frage kommt, ist von vielen Faktoren abhängig: Größe der Immobilie, Größe des Grundstücks, Lage und Grundriss. Darüber hinaus kommt es aber auch auf folgende Faktoren an: Für welchen Familienstand ist das Haus geeignet? Welche Altersgruppe kommt dafür in Frage? Welche Vorlieben und Bedürfnisse hat Ihre Zielgruppe? Über wie viel Einkommen verfügt Sie? Kann Sie sich Ihr Objekt leisten? Mit diesen Parametern müssen Sie Ihre Zielgruppe bestimmen. Das zweistöckige Einfamilienhaus mit großem Garten wird beispielsweise eher zur jungen Familie mit Hund passen als zum Rentner-Ehepaar.

Wie erreicht man die Zielgruppe?

Wenn Sie wissen, wer Ihre Zielgruppe ist, müssen Sie sich überlegen, wie Sie sie am besten erreichen. Da ein Großteil der Interessenten versucht, sich erst einmal online einen Überblick zu verschaffen, werden Sie um ein Inserat auf den gängigen Online-Immobilien-Plattformen nicht herumkommen. Allerdings kann sich auch immer noch ein Inserat in einer Regionalzeitung lohnen. Denn nicht nur ältere Generationen bevorzugen noch dieses Medium. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass immer mehr der 50- bis 60-jährigen Facebook nutzen. Diese Gruppe lässt sich also inzwischen auch online erreichen.

Worauf muss bei sozialen Medien geachtet werden?

Junge Familien erreichen Sie wahrscheinlich am ehesten über soziale Medien. Wenn Sie Ihre Immobilie auf Instagram oder Facebook präsentieren, achten Sie darauf, sie nicht zu detailversessen zu beschreiben. Denn längere Texte werden über diese Medien kaum gelesen. Das wichtigste sollte genügen. Die Details können später bei wirklichem Interesse mitgeteilt werden. Gleichzeitig kommt es bei sozialen Medien auf optimale Fotos an. Fotos sind überhaupt ein wichtiges Mittel, um bei Ihrer Zielgruppe zu punkten. Betonen Sie auf Ihren Fotos, wo die Vorteile für Ihre Zielgruppe liegen. Verfälschen Sie hierbei aber nichts. Sonst droht vielleicht ein Shit Storm. Das könnte sich natürlich negativ auf den Preis und die Verkaufsdauer auswirken. Und in der Regel ist es auch mit einem Post nicht getan. Ist der Nachrichtenverlauf voll, wird ein Post schnell mal übersehen oder vergessen. Es ist also ratsam mehrere Posts zur Immobilie folgen zu lassen, um sich in Erinnerung zu bringen.

Das ist Ihnen doch zu viel Arbeit? Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich. Wir beraten Sie gern.

 

Sie benötige weitere Informationen:

 

https://www.anwalt.de/rechtstipps/makler-rechtssicherer-umgang-mit-immobilienfotos_081527.html

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/kuriose-immobilienfotos-keine-zweite-chance-fuer-den-ersten-eindruck/12955916.html

http://magazin.ivd-plus.de/home-staging/

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © mohamed Hassan/Pixabay.com

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